Infrastrukturminister Jörg Leichtfried

Die Studie „E-MAPP: E-Mobility and the Austrian Production Potential“ im Auftrag des Klima- und Energiefonds zeigt: Vom Wachstum der konventionellen Autoindustrie kann Österreich in den nächsten Jahren weniger als andere Länder profitieren, dafür aber durch die E-Mobilität. Denn die heimische Fahrzeugindustrie punkte gerade als Zulieferer. „Unser Land kann durch die E-Mobilität die Vorreiterrolle beim Umweltschutz ausbauen und zugleich neue Jobs schaffen“, sagt Infrastrukturminister Jörg Leichtfried. Für den Herbst kündigt er eine Strategie zur Förderung von E-Mobilität an. Außerdem soll es bis zum Jahr 2020 flächendeckend in ganz Österreich Lade-Infrastruktur geben. Noch Forschungsbedarf ortet die Studie vor allem zu den Produktionsprozessen von Brennstoffzellen und Lithium-Ionen-Batterien. Herausforderungen in Produktionsstrukturen beträfen vorwiegend Hersteller von Gesamtfahrzeugen wie KTM oder Magna.

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